Glenesk

Zwischen 1897 und 1898 vom Weinhändler James Isles aus einer Flachsspinnerei in Montrose nahe dem River North Esk umgebaut hieß sie zuerst Highland Esk und ab 1899 North Esk. Wasser kommt aus dem Fluss North Esk. Kurz vor 1. WK kaufte J. F. Caille die Brennerei die daraufhin von einem Großfeuer vernichtet wurde. 1938 erwarb Joseph Hobbs die Destillerie für Associated Scottish Distillers und benannte sie in Montrose um. Im 2. Weltkrieg für Grainwhisky umgerüstet wurde sie 1954 von der DCL übernommen und 1964 wieder in eine Maltdestillerie umgebaut, die man dann Hillside nannte. 1980 in Glenesk umbenannt, 1985 geschlossen und 1992 Brennlizenz zurückgegeben. Die benachbarte hochmo­derne Großmälzerei ist noch im Betrieb. Geht in den Vat 69 Blend und war offiziel für Italien mit 5 und 12 Jahren abgefüllt. Highland Malt.

 
GLENESK